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Trainingszeiten in den Sommerferien vom 1.8. bis 11.9.2022

Training für Jugendliche (ab ca. 10 Jahre)

Das ist die Altersgruppe, die den Eltern am meisten Sorgen macht. Fürchten auch Sie, dass Ihr Kind vielleicht in die „falsche“ Clique gerät? Leider ist es eine Tatsache, dass trotz aller Warnungen fast alle Jugendlichen das Rauchen anfangen und die meisten auch mal das „Kiffen“ probieren. Oft verschlechtern sich in diesem Alter die schulischen Leistungen und auch der Respekt gegenüber Erwachsenen, v.a. Eltern und Lehrern. Gerade aus diesen Gründen ist das Traditionelle Taekwon-Do für diese Altersgruppe besonders empfehlenswert.Den Kindern und Jugendlichen werden die Werte des Traditionellen Taekwon-Do bei jedem Training vermittelt. Diese sind Gesundheit, Ehrgeiz, Respekt, Höflichkeit und Bescheidenheit. Die Kinder „erlernen“ ein bewussteres Körpergefühl, indem sie ständig bemüht sind, Ihre Leistungen und Fähigkeiten zu verbessern (höher kicken, schneller punchen, beweglicher sein, weiter springen…). Sie fühlen, wie ihr Körper stärker und leistungsfähiger wird. Dies wollen sie erhalten, und nicht mit Zigaretten und Drogen wieder ruinieren.Durch die ständigen neuen Ziele (nächste Gürtelprüfung, vielleicht ein Turniererfolg, der schwarze Gürtel) wird der Ehrgeiz geschürrt- der beste Gegenpol zum Herumhängen, was oft als „cool“ empfunden wird.Die Etikette im Training verlangt zu jeder Zeit Respekt und Höflichkeit gegenüber anderen. Ein freches, aufschneiderisches, „pampiges“ oder ähnliches Verhalten wird nicht geduldet.

Keine Macht den Drogen!

Im Training wird nicht nur erklärt, wie schlecht das Rauchen oder Kiffen für den Körper ist. Gerade die Problematik des Gruppenzwangs wird konkret aufgegriffen durch Rollenspiele, bei denen die Jugendlichen aktiv Zigaretten oder Drogen ablehnen müssen, die Ihnen beispielsweise.mit Druck („bist zu feig“, „bist uncool“) angeboten werden. Auch werden die Jugendlichen angehalten, vor Publikum und den Eltern (z.B. bei Gürtelprüfungen) ein kurzes Referat zu halten, in dem sie in eigenen Worten sagen, warum sie Zigaretten und Drogen nicht anfassen. Dies hat einen enormen psychologischen Effekt: wer verliert schon gern sein Gesicht und bricht das Wort, das er öffentlich über hundert Menschen gegeben hat?

Sicherheit – Selbstverteidigung

Im Teenageralter wird Selbstverteidigung besonders wichtig. Wir üben mit den Jugendlichen das richtige Verhalten in allen möglichen Situationen eines Angriffs. So sehen gerade Jungen sich oft körperlich überlegenen Kerlen gegenüber, die ihnen einfach „ein paar reinhauen“ wollen, Mädchen hingegen werden oft sexuell belästigt (z.B. durch Grapschen) und wissen sich nicht zu helfen. Und natürlich gibt es auch die Gefahr der Vergewaltigung. Wir üben diese Situationen realistisch, d.h. mit körperlich überlegenen Angreifern (erwachsene, trainierte Männer). Die Jugendlichen lernen, Konflikte möglichst zu vermeiden (Reagieren, Abblocken, Ausweichen, Schreien etc.) aber auch, sich im Ernstfall zu verteidigen (Befreiung aus Festhalten aller Art und effektiver, einfacher Gegenangriff). Auch hier muss erwähnt werden, dass diese Techniken über Monate immer wieder geübt werden müssen, bis sie so „in Fleisch und Blut“ übergegangen sind, dass sie auch in der Schocksituation des Ernstfalls noch angewendet werden. Dies kann durch einen einfachen Selbstverteidigungskurs nicht erreicht werden. Selbstverteidigung ist auch Bestandteil der Gürtelprüfungen – je höher der Gurt, desto schwieriger (mehrere Angreifer) und unvorhersehbarer werden die abzuwehrenden Angriffe.

Vorbilder – „Clique“

Leider sind es gerade in der Schule oft die „Chaoten“, die Aufmüpfigen, die schlechten Schüler und solche, die unerlaubte Sachen machen, die als Anführer, Vorbild oder Cliquenchefs fungieren und so leider von den anderen kopiert werden. Auch die Vorbilder aus den Medien (Popstars …) machen oft alles das vor, was man besser lassen sollte (Alkohol-, Drogen, Sexexzesse). Wie aber schützt man einen Heranwachsenden vor falschen Vorbildern? Indem man ihm/ihr bessere gibt!Wer Traditionelles Taekwon-Do trainiert, nimmt automatisch die Schwarzgurtträger und v.a. die Trainer als Vorbild. Sie werden oft geradezu angehimmelt und beinahe vergöttert. Wir sind uns dessen bewusst! Bei uns finden Sie keine Trainer die tätowiert oder gepierct sind (das würden die Jugendlichen nämlich auch gleich nachmachen!). Keiner (!) unserer Trainer oder jungen Danträger raucht, nimmt Drogen oder hat die Schule abgebrochen, im Gegenteil, fast alle studieren, oder haben studiert und sind erfolgreich bei dem, was sie tun! Natürlich bilden sich auch hier altersentsprechende Cliquen, in diesen Cliquen ist man stolz, anders zu sein, das Motto ist: „Ich mach‘ Taekwon-Do, das ist meine Droge!“ Ein kleiner, positiver Nebeneffekt ist übrigens die Nachhilfe, die von den älteren gegeben wird, da fast alle Abitur haben und studieren, gibt es kein Fach, für das wir nicht Experten haben! So beobachten wir oft, das Hausaufgaben mitgebracht werden, und dann (man kennt sich ja) derjenige, der dieses Fach studiert, selbstverständlich angesprochen wird und natürlich genauso selbstverständlich gerne hilft! Eine schöne Umsetzung des Taekwon-Do – Leitspruchs „der Starke hilft dem Schwachen“.

Uns bleibt nur, Sie aufzufordern, bei uns vorbeizuschauen! Sehen Sie, wie unser Unterricht abläuft, unter welchen Leuten die Heranwachsenden trainieren und welcher allgemeine Umgang herrscht. Sie werden sehen, dass wir nicht zu viel versprochen haben!

Neugierig geworden? Dann komm doch zum Probetraining!

Überzeug dich selbst! Ein Probetraining sagt mehr als 1.000 Worte: Komm vorbei und überzeuge dich selbst davon, dass wir nicht zu viel versprochen haben!


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